Ministerne

Die zwölf Jahreszeiten


Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum in einem Jahr 12 Monate eingebettet sind? Das dabei das Wort "Monat" recht ähnlich wie "Mond" klingt, mag direkt auffallen.

Vor langer Zeit, wir können uns das so recht gar nicht mehr vorstellen, da richteten sich die Menschen nach dem Mond, um ihre Zeit zu messen. Eine immer wiederkehrende Mondphase dauert ungefähr 29 bis 30 Tage.

Eines Tages jedoch führten die Menschen eine andere Zeitmessung ein. Sie richtet sich seither nicht mehr nach den Mondphasen, sondern nach der Sonne. Von nun an vergeht ein Jahr, wenn die Erde in iher Elipsenbahn um die Sonne, die Sonne einmal umrundet hat.

Diese Sonnenumrundung der Erde dauert insgesamt 365 Tage. Das sind mehr als 12 Monate, jedoch weniger als 13 Monate. Um jedoch genau auf 12 Monate innerhalb eines Jahres zu kommen, werden seither die Monate mit unterschiedlichen Tagen bemessen. Es gibt Monate mit 28, 29, 30 und 31 Tagen.

In unserer heutigen Zeitmessung hat also ein Monat nichts mehr mit den genauen Mondphasen zu tun. Dafür jedoch hat jeder Monat seinen eigenen Charakter innerhalb eines Jahres. Jeder Monat hält für uns eine bestimmte Jahreszeit bereit und kündigt gleichzeitig eine Neue an.

Jeder einzelne Monat unterscheidet sich, wenn auch geringfügig, vom vorherigen Monat und vom nachfolgendem Monat. Auch jeder bestimmte Monat, wie zum Beispiel der Mai, unterscheidet sich von den anderen Maimonaten.

Diese feinen Unterschiede möchte ich auf den folgenden Seiten einmal nachhalten und Sie daran teilhaben lassen.

Viel Vergnügen auf den nachfolgenden Seiten.
Euer Sternenlicht...